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AfD-Wähler - Sie haben richtig was kaputt gemacht (Politik)

Copperfield, Saarbrücken, Dienstag, 08.09.2026, 07:03 (vor 1 Stunden, 5 Minuten) @ Ulrich

Etwas weiter unten im THread (KLICK) habe ich ja bereits beschrieben, dass die AfDler in ihrer eigenen Bubble, imho sogar Sekte, leben.

Fakten spielen keine Rolle, nach mir die Sintflut. Dieser Kommentar hier (Die Zeit) bringt das ebenso gut auf den Punkt:

Vielleicht ist die Frage einfach gegenstandslos, was jetzt noch getan werden kann, um diese Wählerinnen und Wähler zu besänftigen. Viele sind seit Jahren in rechten Echokammern darauf trainiert worden, auf nichts als die Informationen von dort zu hören, so absurd sie auch sein mögen. »Die bewegen sich so sehr in ihrer eigenen Bubble, dass sie für anderes gar nicht mehr offen sind«, verneinte kürzlich der Redaktionsleiter der Altmark Zeitung die Frage, ob sein Medium AfD-Wähler noch erreichen könne. »Das ist eine komplett faktenlose Parallelwelt.«


Leider eine gute Beschreibung.

Es gibt durchaus Vorgänger. Auch die NSDAP war sektenartige "Bewegung", die Glaubenssätze waren quasi-religiös. Orthodoxe kommunistische Parteien fallen mir noch ein, oder die MAGA-Bewegung in den USA. Der Unterschied ist aber, NSDAP mit Hitler, orthodoxe kommunistische Parteien lange mit Lenin bzw. danach Stalin oder mit Mao, hatten in der Regel einen Großen Führer. Die AfD hat Höcke, Weidel, Chrupalla, Siegmund, etc.

Die AfD hat Höcke und Punkt. Von Weidel und Chrupalla kannst du dich Gedanklich schon verabschieden. Die waren für die Kameras und haben das sehr gut gemacht. Ihre Aufgabe ist erfüllt und die werden bald entsorgt. Dann kommen die eigentlichen Führer, und dann können wir uns alle warm anziehen. Höcke ist der Drathzieher hinter allem. Und der Mann ist brandgefährlich.


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