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Ampel-Parteien wollen Koalitionsvertrag um 15 Uhr vorstellen (Politik)

markus @, Mittwoch, 24.11.2021, 17:49 (vor 8 Tagen) @ Sascha

In der Tat ist es bei uns auch so. Mal gerade dieses Jahr einen kompletten Monatslohn (!!!) mehr getankt als letztes Jahr. Dazu kommen etliche Hundert Euro zusätzlich für Strom und Benzin.


Ich kann nur empfehlen vom Sonderkündigungsrecht beim Stromanbieter bei jedem Preisanstieg Gebrauch zu machen. Ich habe dieses Jahr schon zwei Mal den Stromanbieter wechseln dürfen, aber das hält den Preisanstieg für mich weiterhin in Grenzen.

Bei solchen pauschalen Empfehlungen würde ich mich zurückhalten. Bei Veträgen mit hohen Bonianteilen, kann das teuer werden, weil die oft erst nach einem Jahr Laufzeit ausgezahlt werden.

Zudem hat man nicht bei jedem Preisanstieg ein Sonderkündigungsrecht, nur wenn der reine Strompreis erhöht wird. Wenn Steuern, oder Zuschläge erhöht werden, gibt es keine Möglichkeit zur Kündigung.

Wenn man sich nicht explizit für zwölf Monate bindet, hat man allerdings ein monatliches Kündigungsrecht, oder? Ich war damals beim örtlichen Energieversorger und bin zumindest da ohne Probleme rausgekommen. Einfach per Mausklick bei Check24, oder ähnlichen Anbietern, etwas Neues abschließen, um die Kündigung kümmert sich dann der neue Anbieter. Ich bin allerdings seit fast sechs Jahren bei diesem Anbieter. Auf das Spiel, ständig was Neues abzuschließen, nur um ein paar Euro einzusparen, habe ich auch kein Bock. Aber der Wechsel vom örtlichen Anbieter zu einem günstigeren, der lohnt sich immer.


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