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Watzke: Solidarität und Geduld (BVB)

istar, Sonntag, 24.11.2024, 20:16 (vor 418 Tagen) @ Eastwood

Er sagt, dass die große Stärke des BVB immer Solidarität war und in den letzten 1-2 Jahren der Eindruck entstanden ist, dass Solidarität durch Ungeduld ersetzt wurde. Champions League Finale, fast Meister geworden, davor DFB Pokal, finanziell gesünder als die allermeisten anderen Vereine, Platz 7 in Europa neben Weltmetropolen, obwohl Dortmund keine ist. Er fragt, was eigentlich schiefgelaufen ist, wenn man nicht mehr stolz auf die letzten 20 Jahre ist.

Was in dem Schnipsel nicht zu sehen ist: Er sagte außerdem, vor zwei Wochen hätte einer geschrieben, der BVB schwimmt in der eigenen Suppe. Genau das ist aber die BVB DNA.

Unruhe in den (a)sozialen Medien würde auch im Verein ankommen und zukünftige Erfolge zwar nicht verhindern, aber doch schwerer machen.


Also praktisch verklausuliert noch einmal das Argument der ewigen Tabelle. Natürlich soll man die Erfolge der letzten Jahre nicht kleinreden, aber Herr Watzke sprach in der Vergangenheit mehrfach davon, (ich paraphrasiere) das man als zweiter Leuchtturm in Deutschland zur Stelle sein müsste, wenn der FCB mal straucheln sollte. War man nicht, hat man nicht. Andere schon.

Und der Frage, wer derzeit der zweite Leuchtturm ist sollte man sich auch stellen.

Mir ist das vollkommen egal. Der Satz mit dem Leuchtturm kam,als Leipzig noch kein Thema war.
Außerdem hat das nichts mit ewiger Tabelle zu tun, sondern eher mit dem dauernden beleidigt sein, wenn wir mal nur einen Arbeitssieg gegen St.Pauli einfahren.
Und damit hat er recht.


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