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Klares Voting für den "Rheinmetall-Antrag" (BVB)

Phil, Montag, 25.11.2024, 12:37 (vor 417 Tagen) @ Sascha

Warum eigentlich nicht? Watzke hat doch gestern selber mit 50+1 argumentiert. Müsste in diesem Fall nicht genau eine Entlassung der GF, die nicht den Vorgaben des e.V. folgt, die Folge von 50+1 in der Praxis sein?

50 + 1 ist ein fußballgespezifisches Konstrukt, erschaffen, um "so zu tun als ob" sagen manchen. So oder so, es hebelt nicht die normalen rechtlichen Normierungen im Hinblick auf Kapitalgesellschaften, ihre Vertreter, Rechter der Eigentümer etc. pp. aus.

Und somit ist auch die spezielle Form der GmbH und co.KGaA nicht dergestalt, dass die einen zwar das Kapital zuführen, die anderen aber fröhlich dem Unternehmen finanzielle Schäden z.B. zufügen können. Darüber hinaus sind Geschäftsführungen natürlich sowieso operativ berechtigt und verpflichtete Entscheidungen zu treffen und für diese auch geradezustehen.

Aber ja, ich sagzte ja auch, natürlich könnte Herr Lunow (und sein Vorstandsmitglieder) nun von den BVB Geschäftsführern verlangen, alles zu unternehmen, um schnellstmöglich aus dem Rheinmetall Vertrag auszusteigen und ihnen mit Entlassung drohen, sofern sie dem nicht folgen. Keine Frage.

Die etwaigen Schäden, die daraus entstehen, wären aber natürlich im Zweifel (also da müsste es jemand einfordern) zu ersetzen (also ggü den übrigen Eigentümern).

MFG
Phil


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