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Klares Voting für den "Rheinmetall-Antrag" (BVB)

Phil, Montag, 25.11.2024, 12:48 (vor 417 Tagen) @ Sascha

Watzke hat allerdings gestern selber als Pro-Argument angeführt, dass er nach Anfrage von Rheinmetall die Gremien und den Vereinsvorstand dazu befragt und sich das "Go" geholt hätte. Damit wäre alles streng nach 50+1 gelaufen.

Das geht dann aber auch nicht so, wie es gerade in den Kram passt.

Argumentativ geht immer vieles :-)

Faktisch ist doch völlig klar, dass die KGaA nicht - bei kontroversen Themen dann eh - dauerhaft gegen den Willen des Haupteigentümers agieren kann.

Bislang ist es uns - also seit die Ausgliederung erfolgte - gelungen, dieses beiden Welten im Einklang zu halten. Die ersten Jahre war das ein riesen großes Problem, weil es defacto gar keine Trennung gab (aber das Thema müssen wir hier jetzt nicht wieder aufmachen, kennen wir zwei ja genug von). Danach gab es eine enge Verzahnung und klare Rollenverteilung und die Wirkung des Haupteigentümers erfolgte ja vor allem "intern".

Nun haben wir zunehmend Bruchstellen, wo offenbar der Haupteigentümer nicht mehr einverstanden ist mit dem, was die eingesetellten Vertreter der Kapitalgesllschaft tun. Und natürlich wird auf Dauer keiner solch eine Geschäftsführung noch machen wollen, wenn er operativ durch den Eigentümer (un in unserem Falle dann ja noch on Top eine recht unberechenbare Mitgliederversammlung, in dieser Form zumal) so eingezäunt würde.

Warten wir also mal ab, was daraus werden wird.

MFG
Phil


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