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Mindestens ein toter Jugendlicher, einem Mann mussten beide Unterarme amputiert werden (Sonstiges)

Davja89, Montag, 02.01.2023, 12:40 (vor 1112 Tagen) @ Zico80

Das ist mir zu ideologisch.

Es ist einfach Realität das es Angriffe auf Hilfskräfte vorallem an Silvester in bestimmten Vierteln und von bestimmten Gruppen gibt. Da kann man jetzt lange drumherum quatschen ist aber leider so.
Du verschwendest jetzt viel Energie dadrauf Leuten zuerklären das dass was sie gesehen haben nicht so ist.
Ähnliches gab es ja damals bei den Silvesterübergriffen in Köln und Hamburg. Freundinnen von mir waren damals aufm Kiez in sehr unschönen Situationen. Diese Situationen wurden ausnahmslos von bestimmten Gruppen erzeugt. Trotzdem durften die das im Bekanntenkreis nicht so klar artikulieren. Erst als der ganze große Zusammenhang Publik wurde war es möglich Tätergruppen klar zubennen.

Man muss Probleme ansprechen um sie zulösen: Das Problem ist das in eimem Teil der Bevölkerung mit "Migrationshintergrund" ein enormer Hass auf die Gesellschaft und den Staat herrscht. Man fühlt sich der Mehrheitsgesellschaft nicht Zuhörig und nutzt dann jede Möglichkeit die sich bietet um der den Stinkefinger zuzeigen.
Diese Milieus sind meisten in den Islamischen Einwanderergruppen. Dort dann eher unter den Bildungsfernen und ärmeren Gruppen. Und ja dann natürlich oft männlich.
Und ja solche Gruppen gibt es im Osten des Landes teilweise auch unter "Deutschen" massiv. Dort wirkt sich das dann durch Zulauf rechter Parteien und Gruppen aus. Das ist an dieser Stelle aber nicht das Thema

So jetzt haben wir das Problem.

Erklärung?
Gibt es viele. Ich vermute es ist ein Mischung aus vielen Punkten. Perspektivlosigkeit, Ausgrenzungserfahrungen durch die "Mehrheit", fehlende Schulbildung, teilweise Elternhäuser die keine Werte vorleben (weil entweder gar keine da sind oder man aufgrund von Lebensumständen kaum Zeit hat was vorzuleben) etc. pp.

Kann man jetzt noch ewig drüber diskutieren was dort in den letzten 40 Jahren schief gelaufen ist von allen Seiten.

Lösung?
Kurzfristig gar keine.

Langfristig: Eine Mischung aus Fordern und Fördern.

1.Hilfe in Form von Sprachkursen, 2ten Bildungsweg oder Hilfe für die Schulen massiv hochfahren. Auf gut deutsch: die entsprechenden Viertel mit dem besten austatten was Bildung und Geld leisten können. So die Anzahl der gefrusteten und gelangweilten deutlich runterbekommen.
Gezielte Anreize schaffen eine Lehre zubeginnen.

2. Aber auch durch die volle Stärke des Rechtsstaat zeigen das man Herr im Haus ist. Harte Strafen bei entsprechendem Vergehen. Bei Leuten die keine deutschen Staatsbürger sind klare Rückführung in die Heimatländer bei entsprechenden Straftaten.

Wenn jemand als Gast in ein Land kommt ist er auch als solcher zubehandeln. Mit Respekt und Hilfsangeboten um sich sein Leben aufzubauen. Wenn der Gast sich dann entscheidet diese Gastfreundschaft auszunutzen um schwere Straftaten zu begehen (wir reden jetzt nicht davon wenn man mal ein Snickers im Lidl mitgehen lässt) hat der Gastgeber jedes Recht ihn wieder auszuladen.

Das sind jetzt mal ein paar spontane Ideen. Da gibts genug Experten die es noch besser wissen.


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