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WDR-Monitor zur Tötung von Mouhamed Dramé (Sonstiges)

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 21.09.2022, 06:54 (vor 8 Tagen) @ SpielDesJahrhunderts

Ich würde mit keinem Polizisten in Deutschland tauschen wollen. Am Ende hat auch ein Polizist das Recht, sein Leben zu schützen. Wann dazu die Waffe eingesetzte werden muss, lässt sich aus der Ferne nur bedingt einschätzen.

Pfefferspray + Taser waren die erste Wahl, hatten aber keine Wirkung. In dem Artikel wird dann spekuliert, es wäre ja keine Zeit gewesen um einen Angriff durchzuführen, dabei ist ein Messer auf kurzer Distanz ein der tödlichsten Waffen und extrem schnell.

Was also tun, wenn der Täter angreift? Hoffen?
In dem Artikel wird zudem immer von Jungen gesprochen, wir sprechen von einem 16-Jährigen, der den Fotos zu entnehmen, nicht kleinwüchsig ist. Nicht von einem 9-Jährigen.

Wie kann es sein, dass Waffengewalt ständig als Symptom einer psychischen Erkrankung herhalten muss. Wenn Erkenntnisse über eine physische Erkrankung vorliegen, stellt sich die Frage nach dem Gutachten, warum befand er sich nicht in Betreuung, wenn Selbstmordabsichten vorlagen?


Und wenn die Situation ursprünglich doch angeblich so harmlos war, warum haben dann Mitarbeiter(?) der Einrichtung, in der der Getötete lebte und also wohl gut bekannt war, sich genötigt gesehen, die Polizei zu alarmieren?

Weil jemand dort gedroht hat, sich selber umzubringen vielleicht? Gut bekannt wird er noch nicht gewesen sein. Ich meine, er ist erst kurz vorher nach Dortmund gekommen.


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