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Wenn es um schwere Straftaten und Konsequenzen dafür geht (Fußball allgemein)

istar, Dienstag, 13.02.2024, 09:30 (vor 68 Tagen) @ Scherben

„Das Jugendgerichtsgesetz, 2023 100 Jahre alt geworden, soll vorbeugend und erzieherisch wirken, es soll weitere Straftaten verhindern, zum Beispiel durch Arreste, Weisungen oder Trainingskurse.


Es braucht keine harten Strafen“


Leider wird dieses Prinzip unseres Jugendstrafrechts von den Tätern als Schwäche ausgelegt, es verhindert keine neuen Straftaten.
Der Strafrahmen muss nicht unbedingt erhöht werden, er sollte aber bei schweren Kapitalverbrechen auch ausgeschöpft werden.
Außerdem sollte Jugendstrafrecht nur für Jugendliche unter 18:Jahre gelten.


Worauf stützt Du Deine Behauptungen?

Grade bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen sollte die Strafe bzw. die Gerichtsverhandlung zügig erfolgen und nicht irgendwann in ferner Zukunft.
Andernfalls entsteht der Glaube, man könne alles machen,der Rechtsstaat kann nichts und es passiert ja doch nichts und falls jemand dann von sich aus den Absprung aus kriminellen Strukturen oder Verhaltensmustern geschafft hat und er/sie dann ein, zwei Jahre später von der Vergangenheit eingeholt wird, ist das ebenso kontraproduktiv.
Nein, einen anderen Strafrahmen braucht es nicht, eine bessere Ausstattung der Justiz wäre aber gut.


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