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Migrationsgipfel/Kosten: €90Mrd 2022/23 (Politik)

Fonzie, Münster, Dienstag, 07.11.2023, 15:43 (vor 1075 Tagen) @ herrNick

Die Kosten entstehen vor allem, wenn die Flüchtlinge in D nicht arbeiten können. Mit einem Einkommen bräuchten sie keine oder weniger Unterstützung: Also wäre der vielversprechendste Ansatz: die Leute so schnell wie möglich in Lohn und Brot bringen. Überprüfen, ob die heutigen Hürden (Sprachkurse, Anerkennung von Qualifikation) alle so sinnvoll sind und wo nötig / möglich Qualifikationsprogramme für Flüchtlinge umgestalten, so dass zügig eine Beschäftigung möglich ist.

Das ist wirklich der klassische Fall von "man muss Geld ausgeben, um Geld zu verdienen". Aber ein Problem der Politik ist sicherlich, dass keiner in solchen Fällen eine langfristige Rechnung über 5 - 20 Jahre aufmachen will, sondern viel auf die aktuellen Debatten geschaut wird.


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