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Iran kappt indirekte Gesprächskanäle zu den USA (Politik)

Ulrich, Dienstag, 07.04.2026, 21:08 (vor 22 Stunden, 36 Minuten) @ Lattenknaller

Das ist ja alles richtig so, aber der Senat hat so Pflunzpiepen wie RFK Jr., Hegseth, Noem und diesen FBI-Chef durchgewunken. Da mussten so gut wie alle republikanischen Senatoren zustimmen. Und ein paar Senatoren und Kongressabgeordnete auf republikanischer Seite würde reichen und dieser komplette leider aber auch sehr gefährliche Hirnpfurz von Krieg wäre vorbei. Tun sie aber nicht. Erinnere Dich noch mal an diesen Popanz den Bush Jr. und v.a. Powell damals veranstaltet haben. Das gesamte Spektrum ist da so weit in Richtung Idiocrazy gewandert. Das ist nicht nur Trump, das System ist da so am Ar..., aber die merken es noch nicht einmal. Ein Peter Thiel und seine rechtsradikallibertären Lakaien strahlen jeden Abend vor Glück, was sie alles schon erreicht haben.

Donald Trump und seine Hinterleute haben die letzte Legislaturperiode genutzt, um die Republikaner weiter gleichzuschalten. Zudem hat man über die eigene Anhängerschaft einen unglaublichen Druck auf republikanische Senatoren ausgeübt, die als "unsichere Kantonisten" galten. Die wurden als "Rinos" verunglimpft, "Republicans in name only". Vor allem Elon Musks Plattform X wurde genutzt um diese Personen zu markieren und die Öffentlichkeit gegen sie aufzuhetzen. Vielfach hatten deshalb auch Republikaner im Senat und im Repräsentantenhaus schlicht Angst.

Das galt noch viel stärker für die Demokraten. Mein Bruder ist mit einem - mittlerweile ehemaligen -wichtigen Mitarbeiter eines langjährigen Mitglieds des Repräsentantenhauses befreundet. Der meinte vor etwa einem Jahr zu meinem Bruder, die Stimmung in Washington sei so ähnlich wie in Deutschland nach der Machtübernahme von Adolf Hitler, aber noch vor dem Reichstagsbrand. Man rechnete damals mit einem Ereignis wie z.B. einem vorgetäuschten Terroranschlag, um dann zu noch repressiveren Maßnahmen greifen zu können. Der Freund ist mittlerweile mitsamt seiner deutschen Frau und seinen Kindern nicht mehr in den USA, die Familie wollte unbedingt "raus". Die Stimmung erschien ihr zu gefährlich und zu bedrückend.


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