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Angebliche Abläufe vor dem Angriff (Politik)

markus, Dienstag, 07.04.2026, 23:38 (vor 19 Stunden, 1 Minuten) @ FourrierTrans

Es gab Zeiten, vor Netanjahu, da war die Region und das Leben für die Israelis deutlich friedlicher. Und eine denkbare Lösung für beide Seiten näher. Netanjahu hat schon immer den Konflikt gesucht, es gibt unzählige Interviews in Schrift und Bild von ihm, von vor 20-30 Jahren, die dir das Blut in den Adern gefrieren lassen würde.


Was stark vereinfacht ist. Auch damals gab es Terroranschläge, Gewalt und militärische Eskalationen.
Die Zweite Intifada (2000–2005) war extrem blutig, noch vor Netanjahus langer Amtszeit ab 2009.

Der Hass richtet sich seit Jahrzehnten gegen Israel und beinhaltet Antisemitismus.


Die Opferzahlen, auf beiden Seiten, sind exorbitant höher, im Vergleich zur Zweiten Intifada, mehr als Faktor 10. Während der Zweiten Intifada sind, in Summe auf beiden Seiten, schätzungsweise 4.000 bis 5.000 Menschen ums Leben gekommen.
Netanjahu hat auch schon lange vorher Stimmung gemacht, alles weiter zu eskalieren. Zum Beispiel hat er 2005 sein Amt als Finanzminister niedergelegt, aus Protest aufgrund einer Teilräumung israelischer Siedlungen, die von Ariel Scharon beschlossen wurde.

Bei Netanjahu stimmt, dass er eine harte Linie vertritt. Dennoch hilft es nicht weiter, sich komplett darauf zu versteifen. Die Hamas, unterstützt vom Iran, wollen Israel von der Landkarte tilgen. Da ist es grundsätzlich egal, ob der Ministerpräsident gerade Netanjahu, Sharon oder FourrierTrans heißt.


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