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"Wetten, dass..?" Abschied: Eine Legende begräbt sich selbst (Sonstiges)

markus, Dienstag, 28.11.2023, 21:22 (vor 783 Tagen) @ Scherben

Können wir bei Sprache mal weg vom reinen Wortlaut und wieder über das reden, was tatsächlich gemeint ist?


Und wie letztens hier irgendwo schon mal geschrieben: Wenn man sich bewusst dafür entscheidet, die Zwischentöne nicht hören zu wollen, dann soll man sich doch bitte nicht aufregen, wenn manche alte weiße Männer als alte weiße Männer bezeichnet werden.

Leute wie Gottschalk und Nuhr sind für mich kein Grund, mich auf dieses Niveau mit herunterziehen zu lassen. Man kann völlig ohne Stereotypisierung Gottschalk persönlich kritisieren. Zum Beispiel, dass er zu einem im Rollstuhl sitzenden Jungen sagt „Du bist im Rollstuhl, aber du bist ein aufgewecktes und lustiges Kerlchen." Oder dass er ausdrückt, dass man es ihr (Shirin) äußerlich gar nicht ansehen würde, dass sie Feministin sei. Oder dass er ausdrückt, dass man ja gar nichts mehr sagen dürfe. Oder eben auch ungefragt die weiblichen Gäste an die Hand nimmt und sie zum Platz führt. Oder, oder, oder. Warum sagt man es dann nicht so? Von mir aus mit der Überschrift „typisch Gottschalk“.


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