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Wut zulassen, aber Maß und Mitte nicht verlieren. (Sonstiges)

CF, Dienstag, 04.06.2024, 08:50 (vor 596 Tagen) @ Greensynapse

Der Islamismus ist eines von zahlreichen Vehikeln des Fanatismus. Ob wir diese alle objektiv nach ihrer Gefährlichkeit einstufen oder mit anderen Kriterien vermischen, steht auf einem anderen Blatt. Unterschätzen oder totschweigen darf man den Islamismus nicht.

Wenn man das Kind beim Namen nennen will, sind das Probleme unzufriedene junge Männer, denen man versäumt hat, beizubringen, dass Frustration nicht mittels Gewalt gegen andere gelöst werden kann. Ob das dann im Namen Allahs, Odins oder des BVB (leider am WE wieder erlebt, wenn auch zugegeben nur mit Fäusten, nicht mit Messern) geschieht, zahlt dann nur noch auf das Kulturkampf-Konto ein. Und ich will da kein Sparbuch haben.

Das sind ja auch nur Klischees. Im Grunde geht es darum, dass die Bevölkerung den Eindruck und die Gewissheit haben möchte, dass solch eine Tat entsprechende Konsequenzen nach sich zieht für den Täter. Da geht es nicht um Generalverdacht und Rundumschläge, sondern eine Bestrafung nach aller Härte des Gesetzes. In diesem Fall Knast auf Lebenszeit oder besser Abschiebung, falls möglich. Wenn das passiert und kein jahrelanges Rumgelaber über irgendwelche psychischen Schäden, misslungene Integration usw. stattfindet, dann wächst auch nicht die Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Die entsteht nämlich hauptsächlich aufgrund von behördlichem Versagen in solchen Fällen.


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