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Mord an Polizisten in Mannheim - Grüne sorgt für Eklat im Berliner Abgeordnetenhaus (Sonstiges)

Ulrich, Freitag, 07.06.2024, 13:14 (vor 592 Tagen) @ FourrierTrans

Update / Grüne lachen bei Debatte über ermordeten Polizisten: Entsetzen im Berliner Abgeordnetenhaus nach Zwischenruf zu Mannheim (Tagesspiegel)

Mit einer einfachen Bitte um Entschuldigung ist es nach so einer Entgleisung nicht getan. Von Mitgliedern im Abgeordnetenhaus muss man ein Mindestmaß an menschlicher Reife und an Anstand erwarten können.


Warum? Sowas frage ich mich an der Stelle dann wirklich. Was sind die inneren Beweggründe für so ein Verhalten, rein menschlich gesehen. Ob nun Landtagsabgeordneter oder nicht (was es aber natürlich noch schlimmer macht).

In der Berliner Landespolitik sind in den unterschiedlichen Parteien Leute unterwegs, über die man nur den Kopf schütteln kann.

In der CDU gibt es beispielsweise einen Kurt Wansner, der sich bereits seit Jahrzehnten durch das Abgeordnetenhaus pöbelt und seit geraumer Zeit auch die sozialen Medien für so etwas entdeckt hat. Der Mann ist so etwas wie der peinliche Großonkel, den man hinnimmt, aber über den man am liebsten nicht spricht. Nach der Veranstaltung zur "Remigration" hat sich zudem gezeigt, dass es auf Bezirksebene, etc. teilweise recht enge Beziehungen zwischen CDU-Funktionären und Rechtsradikalen gibt.

In der SPD gab es vor kurzem einen Wechsel in der Landesführung. Es waren zwei Kandidatenpaare jeweils aus einer Frau und einem Mann in der letzten Runde. Beide Frauen und einer der männlichen Kandidaten stammten aus dem linken Lager, Martin Hikel, gilt als Realpolitiker. Trotzdem wurden er und seine Mitkandidatin Nicola Böcker-Giannini vom linken Flügel im Wahlkampf als "reaktionär" hingestellt. Nachdem die beiden die Mitgliederbefragung gewonnen hatten, drehten Teile der Jusos quasi frei. Fun Fact am Rande: Während des Wahlkampfs kam heraus, dass die "linke", sich sehr fundamentalistisch gebende Kandidatin Jana Bertels im Rheinland als Jugendliche und junge Erwachsene Mitglied der CDU und der Jungen Union gewesen war.

Der SPD-Mann Alfonso Pantisano ist seit einiger Zeit "queerbeauftragte Person der Berliner Landesregierung". In den Medien fiel er mehrfach mit teils handgreifliche Auseinandersetzungen aus, bei denen gerüchteweise auch Alkohol im Spiel war, auf. Und das scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein.

Und das sind nur die Fälle, die mir spontan einfallen.

Teile der Berliner Landespolitik sind parteiübergreifend "gar".


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