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Laut Scholz: "Abschiebungen nach Afghanistan in Arbeit" (Sonstiges)

Fonzie, Münster, Donnerstag, 06.06.2024, 12:34 (vor 595 Tagen) @ Timo_89

Gut, du musst ja nicht mit mir diskutieren. Du musst auch meine Meinung nicht gut finden. Aber vielleicht schaffst du es ja doch so weit, dass in einem demokratischen Diskurs unterschiedliche Meinungen zulässig sind, auch wenn dir diese Meinungen nicht passen, solange es demokratische und keine extremen Meinungen sind. Und dass man da hinbekommt, diese Meinung erstmal als eine andere Meinung zu sehen, ohne immer sofort auf die Person dahinter loszugehen. Das ist mit Verlaub ein sehr intolerantes Verhalten. Ich diskreditiere hier auch niemanden persönlich.

Das ist alles aus dem Handbuch für rechtspopulistische Online-Propaganda. Ich habe in keine rWeise gesagt, dass die von dir hier propagierte Meinung unzulässig sei oder sonstwas. Ich diskutiere hier ja auch oft politisch mit. Nichts von dem, was du da impliziert stimmt. Nichts davon stimmt, aber es ist ja egal, die "talking points" sind gesetzt.

Tut mir leid, aber mit jeder Antwort bin ich überzeugter davon, dass du hier eine Agenda verfolgst. Die völlig übertrieben hochgerechneten Zahlen zu den Haftkosten, die Unterstellungen aus diesem Beitrag, die Tatsache, dass du zu jeder Meldung einen rechtspopulistischen Spin findest, die Tatsache, dass du wieder und wieder rechtspopulistische und ampelkritische Themen/Artikel pushst, deine "bewusst naiven" Fragen...

Ich glaube, ich habe nie die Grünen als Gegenstück zur AfD hingestellt, um mal auf dein Beispiel einzugehen. [...]
Stell bitte die Dinge dann auch sauber da.

Natürlich verpackst du es als pseudo-gemäßigt. Trotzdem wird immer wieder der Kontrast Grüne/AfD aufgemacht, typische Strategie eben. Hier ein paar Beispiele aus diesem Thread:

(i) Es geht eben häufig nicht darum miteinander zu reden, sondern Recht zu haben, es ist ein Kampf von "Extrempunkten" [...]
Die einzigen beiden relevanten Mitteparteien sind für mich immer noch SPD und CDU [... ] Alle anderen Parteien sind entweder irrelevant (FDP), tendieren in ideologisches Klienteldenken (Grüne) oder sogar ins Extreme (AFD, Linke) und sind damit keine wirklich *verbindenden* Kräfte in der Demokratie.

(ii) Aber ich hoffe doch sehr, dass die Grünen mal wieder mehr den Pfad der Mitte einschlagen, und versuchen für das ganze Land Politik zu machen und nicht nur für ihre Kernklientel.

(iii) Die Grünen hatten sich mal kurzzeitig einen staatsmännischeren Mantel übergestreift, als sie damals auch bei weit über 20% waren. Richtung Volkspartei. Alle mitnehmen. Jetzt scheint es ihnen in der Tat in erster Linie darum zu gehen, ihre Kernwählerschaft zu bedienen und zu sichern und nicht darum, dieses Land in der Mitte zu versöhnen und die dringlichsten Probleme wirklich sachlich-konstruktiv anzugehen.

(iv) Die Grünen wollen doch in Wahrheit die Migration nicht wirklich begrenzen. Sie müssen, wenn der politische Druck zu groß wird, halt teilweise mitgehen, um Druck aus dem Kessel zu nehmen.

(v) This. Die Leute wollen endlich keine ideologischen Debatten mehr, sondern Realpolitik und klare Kante von der Politik. Rechtsextremismus, Linksextremismus, Islamismus - für alle klein Platz. Gibt genug andere Themen und Probleme in diesem Land. -> Ideologie unterstellst du ja sonst den Grünen, siehe (i)

Ich finde es wirklich schade, dass hier im Forum die politischen Debatten inzwischen regelmäßig von drei bis vier Accounts gestört werden, die im Grunde nur Propaganda verbreiten, trollen oder Unfrieden stiften wollen. Das ist in meinen Augen absolutes Gift für den von dir so geschätzten "demokratischen Diskurs".


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