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Gibt es eigentlich die Demokraten noch? (Politik)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 14:07 (vor 22 Stunden, 13 Minuten) @ Gargamel09

Denn sogar George W. Bush hat sich die Genehmigung des Kongresses für den Irak eingeholt.

Eine Kriegserklärung lag auch nicht vor, auch keine Drohungen oder sonst etwas.

Das ist, dies muss man so sagen, das gleiche Vorgehen wie Putin in der Ukraine geplant hatte…eine grundlose Aggression (auch wenn Madura selbstverständlich ein Schwein ist).


Außenpolitisch ist das ein Rückfall in die Zeit der Kanonenbootpolitik im 19. und des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts. Innenpolitisch ist das zudem wohl eine klare Überschreitung der Befugnisse, die ein US-Präsident hat. Aber solange die republikanischen Mehrheiten in Senat und Repräsentantenhaus so gut wie alles mitmachen, hat Trump nichts zu befürchten.


Ernstgemeinte Frage. Ich kenne weder eine aktuelle Galionsfigur, noch echte öffentliche Gegenbewegungen zu Trump, abgesehen von kleineren öffentlichen Äußerungen vorletzter Hinterbänkler aus einem No-Name Bezirk in Illinois oder Kalifornien.
Oder hat man sich da schon mit einer zukünftigen Erb-Monarchie abgefunden?


Was willst Du da entgegensetzen? So einen Typen (ich wollte schon Politiker schreiben) wie Trump kannst Du nicht wegbügeln, andersrum ist ihm das mit Biden über 4 Jahre gelungen, weil er eine treue Gefolgschaft hat. Die hat kein Demokrat - bisher und wird sie vermutlich auch nie in dem Maße haben.

Und der Kongress ist republikanisch, da können die Demokraten nur auf den November hoffen und dann weiter hoffen, dass Trump sich darum scherrt, was die wollen.

Aber irgendwie muss es ja weitergehen, was ist die Antwort der Demokraten auf diesen und jenen Vorgang? Wer sind die neuen Führungsköpfe? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und nirgends kann man besser Stimmung machen, als in der Opposition. Ich lebe nicht in den USA, aber ich nehme von der Partei rein gar nichts wahr, obwohl ich durchaus NYT und einige andere US-Medien lese. Abgesehen von dem neuen OB von NYC. Wirklich so, als gäbe es diese Partei nicht mehr.


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