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"We're going to have our very large United States oil companies, the biggest anywhere in the world, go in..." (Politik)

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 19:01 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Auf der anderen Seite scheint die US-Raffinerieinfrastruktur besonders für dieses Schweröl ausgelegt zu sein und man könnte dort ggf. Effizienzen heben (ich glaube da gibt es auch Überkapazitäten). So verstehe ich den folgenden CNN Artikel:

https://edition.cnn.com/2026/01/03/business/oil-gas-venezuela-maduro

Wir reden hier aber von Anlagen, die vermutlich viele Jahre kaum noch oder gar nicht mehr genutzt worden sind. Auch da dürfte es einiges an Instandsetzungsbedarf geben.


In Summe scheinen die Ölvorkommen dort aber tatsächlich nicht (mehr) die ultimative Schatzkiste zu sein. Auch das Öl in Guayana nebenan scheint weitaus attraktiver und darüber hinaus sind ja viele Analysten mit Blick auf die globale Nachfrage der Meinung, dass China beispielsweise seinen Oil-Peak schon erreicht hat. Jetzt also mit vergleichbar hohen Förderkosten in den Markt einsteigen scheint keine gute Idee.

In Guyana könnte man sozusagen die Kirschen von der Torte picken. Sprich, man dürfte dort mit den Ölvorkommen anfangen, die am leichtesten zu fördern sind. In Venezuela mit seiner langen Ölfördertradition sind die wohl in der Regel bereits erschöpft, man muss dort fördern, wo es schwieriger und deshalb auch teurer ist.


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