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Der Tagesspiegel spekuliert über einen Deal Caracas für Kiew (Politik)

istar, Montag, 05.01.2026, 15:13 (vor 3 Tagen) @ FourrierTrans

Der rationale Anlass ist: Trump liebt Deals, Transaktionen jeder Art, quid pro quo. Freddie X. von Dänemark sollte ihm mal Grönland im Tausch gegen Mar-a-Lago und das Weiße Haus bieten, unter der Voraussetzung, dass alle Akten bleiben wo sie sind, und er vielleicht noch einen blattgoldgeschmückten Ballsaal in Nuuk obendrauf legt. Da kommt der Don aber ins Grübeln.


Klar. Im konkreten Fall braucht es aber keinen Deal. In Venezuela wurden ja nun auch Fakten geschaffen, ohne dass es in der Ukraine erkennbare Entwicklungen gibt.


Die Fakten sind bisher aber auch nur die Entführung, Festnahme oder wie man das nennen will, von Maduro und Gattin.
Weder ist das Militär entwaffnet noch gibt es eine andere Regierung.

Dazu müsste dann eben doch „richtig“ einmarschiert werden.


Nicht unbedingt, nicht alle kämpfen bis zur bedingungslosen Kapitulation. Es kann ausreichen, wenn politische und militärische Führungskader nachts schweißgebadet aufwachen, weil sie nicht wissen, ob sie nicht auch geholt werden. Dann macht man lieber mit, bevor man sein Pöstchen verliert. Wem man dann am Ende salutiert, ist solchen Opportunisten meistens eh egal.

Klar, es scheint sich ja auch abzuzeichnen, dass Maduro nur wenig Leute nachweinen.
Aber das Militär ist in Venezuela ein Machtfaktor und wie die ticken,kann ich z. B. nicht beurteilen.


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