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Artikel in der New York Post (Politik)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 11:24 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 0 Min.) @ MarcBVB
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 04.01.2026, 11:30

Die New York Post, ein Trump-nahes Boulevard-Blatt, hat mit dem Präsidenten ein Interview geführt und das in einem umfassenderen Artikel verarbeitet.

Trump tells Post that US troops won’t be in Venezuela if Maduro VP ‘does what we want’: ‘We have a second wave’

Es kommen auch kritische Stimmen zu Wort:

"Rep. Don Bacon (R-Neb.), a frequent Trump critic, said Saturday that “my main concern now is that Russia will use this to justify their illegal and barbaric military actions against Ukraine, or China to justify an invasion of Taiwan [and that] dictators will try to exploit this to rationalize their selfish objectives.”"

Für mich leider ein wichtiger Punkt. Motto: "Die USA dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Russen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Chinesen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen.".

Die Balten freut es auch ganz dolle, dass The Don nun in Venezuela regieren möchte.

Ein Schuft beseitigt, die anderen Schufte glauben nun einen Freifahrtschein zu haben und an die 2 größten Schufte traut sich der Donald nicht heran, die reiben sich die Hände, weil sie gefräßig sind...

Er ruiniert nicht nur sein Land, auf so vielen Ebenen, man kann es doch auch gleich global machen.


Du möchtest übrigens nicht wissen, was "die Balten" über die Bundeskanzlerin a.D. sagen. Oder über deren sozialdemokratische Regierungspartner.

So langsam wird in diesem konkreten Kontext ja auch Gegenwart zur Geschichte. Und ein immer größerer Teil der deutschen Bevölkerung selbst realisiert, was in diesen 16 Jahren eigentlich alles systematisch und verantwortungslos schiefgelaufen ist, in der politischen und ökonomischen Führung des Landes seinerzeit. Manche Dinge sieht man schon ganz konkret, Infrastruktur und fehlende Wehrhaftigkeit, manche Dinge müssen für die Geschichtsbücher noch reifen, wie z.B. völlig unerklärliche Abhängigkeit von und groteske Verniedlichung der russischen Interessen, gepaart mit einer nahezu pathologisch psychischen Störung des Transatlantizismus. Ich bin mir mittlerweile leider sicher, dass die Geschichtsbücher in 200 Jahren davon schreiben werden, wie diese Führungselite Deutschlands das Land in das zweite große Desaster geführt hat. Merkel und ihr Regierungspartner werden als zweiter deutscher Name in die Geschichte eingehen, die verantwortlich waren für eine große Not und dunkle Zeiten.


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