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Mal was generelles zur "modernen" Defensivarbeit (BVB)

MisterHit @, Berlin, Donnerstag, 20. April 2017, 21:26 (vor 239 Tagen) @ MSU242


Das ist doch aber auch dem System geschuldet. Man erinnere sich an 2011. Dort hießen unsere Verteidiger eben Hummels, Subotic, Schmelzer und Piszczek.
2017 haben wir immer noch Schmelzer und Piszczek, Subotic ist verliehen, dafür haben wir einen Sokratis, effektiv fehlt also nur Hummels. Und auch der war ja noch im letzten Jahr hier und wir hatten zig Slapstik-Tore.

Natürlich ist es auch dem System geschuldet und den Verlusten, die wir in allen Mannschaftsteilen hatten. Micky können wir durch Dembele total ausgleichen, aber ein stabiler Faktor wie Gündogan fehlt und natürlich auch Hummels, trotz Schwächen in seiner letzten Saison. Piszczek spielt für mich keine so gute Saison, ist aber meistens wenigtens solide. Schmelzer hat seit 2011 für mich keine Entwicklung mehr genommen, hat nach vorne zu viel Bammel und ist hinten nicht giftig genug. Sokratis ist solide und meist griffig, Bartra hatte wie erwartet Anpassungssschwierigkeiten, kam aber zuletzt langsam in Form. Bender und Ginter sind als Verteidiger für unsere Ansprüche nicht zu gebrauchen.

Hinzu kommt der ständige Zwang zu verschiedenen Abwehrsystemen und die häufige Wiederkehr zur (für uns derzeit!) untauglichen 3er-Kette, die TT wohl als System für die Zukunft einbimsen will. Spiele werden aber häufig in der Abwehr gewonnen, Titel sowieso. Siehe Real, siehe Atletico, siehe Juve.


Die Ausgewogenheit stimmt einfach nicht. Bezeichnend ist doch das 8:4-Spiel. Wir machen vorne 8 Buden und fangen uns hinten 4 Dinger.
Kann man mit leben, wenn man immer ein Tor mehr macht. Ist aber eben Mist, wenn die Offensive hakt.

Wir haben nun das Personal, das wir haben. Damit muss man dann eben anders spielen. Unser behäbiges Quergeschiebe sorgt ja auch dafür, dass Überraschungsmomente verloren gehen, wir gegen bessere Mannschaften kaum echte Torchancen haben und unser Stürmer kaum Kontakte bekommt. In einem Spiel wie gestern hätte ich mir auch vorstellen können, dass wir von Anfang an Risiko gehen und one-touch football probieren. Das klappt nicht immer, aber nur so kann man einen Rückstand aufholen (und trotzdem noch vernünftig absichern).

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