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MarcBVB heult (Sonstiges)

markus, Dienstag, 22.06.2021, 18:21 (vor 1669 Tagen) @ Sascha

Kannst du eigentlich noch etwas anderes als stänkern? Wird dir dein einseitiger Beef gegen Ulrich zu langweilig, dass du jetzt den Nächsten raus suchst?


Nett von dir, aber ich sehe das sehr entspannt. Was kümmert es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt


Kommen da nun noch Argumente aus der neoliberalen Ecke?


Das wäre bei dir Perlen vor die Säue geworfen. Aber um es kurz zu fassen: Mehr Umverteilung nur from my cold dead hands

[/b]

Man, man, man hast du im Lotto 2 richtige gehabt oder wo kommt dein grosskotziger Reichtum her??


Nee, war kein Glück, sondern Fleiß.


Ohne dich zu kennen: aber das glaube ich nicht. Und wenn es nur durch das Glück begünstigt wurde, in ein Elternhaus geboren zu sein, das einen guten Start und eine gute Ausbildung ermöglicht hat.

Auch dann muss man ordentlich was tun und viel leisten. Einen guten Job bekommt man nicht einfach so und ein gutes Gehalt auch nicht hintergeschmissen. Und da gehts dann mit Leistung und Fleiß weiter. Kann man einfach mal anerkennen. Wieso muss man das gleich wieder relativieren?


Wo habe ich das relativiert? Es war Marcs Aussage, dass sein Reichtum nichts mit Glück zu hatte und das stimmt in meinen Augen einfach nicht. Finde schon wichtig, das einzuordnen, weil es auch das Bewusstsein für die Menschen schärfen sollte, die eben nicht so viel Glück hatten und in Familien geboren wurden, die den Kindern deutlich schlechtere Startmöglichkeiten geben.

Dass es dann auch eine große Eigenleistung ist, aus den Startbedingungen etwas zu machen, ist unbestritten.

Natürlich haben die Startbedingungen ganz entscheidend einen Einfluss darauf. Der Millionärssohn wird wohl kaum später mal Klempner und Kloschüsseln austauschen. Der kriegt kurz das Studium bezahlt und kommt irgendwo bei Papas Firma in höherer Position unter. Umgekehrt werden Kinder aus einfachen Verhältnissen weniger wahrscheinlich Abitur machen.

Aber: Jeder kann versuchen das beste aus sich und seinem Umfeld zu machen. Engagiert im eigenen Betrieb sein, sich möglichst viel Wissen aneignen und sich weniger leicht ersetzbar machen lassen, das sind gute Voraussetzungen dafür auch im eigenen Betrieb weiterzukommen. Klappt natürlich nicht bei jedem Arbeitgeber, aber oft ist das sehr wohl möglich, die Chancen werden aber häufig liegen gelassen. Einfach die Hände aufhalten und ganz laut Umverteilung schreien, damit kommt man leider nicht weiter.


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