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CDU und CSU haben Vermieterbeteiligung bei CO2-Kosten verhindert (Sonstiges)

Ollis, Die A7 rauf und runter ;), Mittwoch, 23.06.2021, 10:33 (vor 1667 Tagen) @ istar

Wir hatten jahrelang eine Wohnung (70qm Dachgeschoss, 2 Personen) vermietet.
Die Mieter dort hatten mehr Ölverbrauch als wir mit der Familie für das ganze Haus.

An den schrägen Velux- Dachfenstern sowie im Bad war alles komplett verschimmelt. Trotz Infoblättern, Gesprächen, Tipps und Hinweisen haben die es z.B. nicht geschafft im bad richtig zu lüften. Dafür war die Heizung im Wohnraum stets auf voller Pulle bei gekipptem Fenster.

Wir haben denen irgendwann gekündigt weil die Kosten einfach zu hoch waren für die jährlichen Renovierungen und vor allem Heizöl. Von den 500€ Mieteinnahmen mtl. blieb nach Steuern eh nicht viel über, die diesen Aufwand rechtfertigten. naja jetzt haben wir halt mehr Platz :)


Eisen meint, es gebe keine größere cash cow als eine vermietete Immobilie.

Stimmt das etwa gar nicht?

Mal ohne Polemik: Eine abbezahlte Wohnung zu vermieten, würde ich durchaus als lohnendes Reniteobjekt bezeichnen. Wenn man natürlich auf die zusatzeinnahmen im Monat nicht angewiesen ist, mag man das anders bewerten.

Das Vermietung auch Verwaltungsaufwand bedeutet, hat sicherlich auch Eisen nicht bestritten. Vermietet man im Eigenheim Wohnraum ist das natürlich noch einmal eine ganz andere Geschichte.


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