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CDU und CSU haben Vermieterbeteiligung bei CO2-Kosten verhindert (Sonstiges)

markus, Donnerstag, 24.06.2021, 20:48 (vor 1665 Tagen) @ Ulrich

Die Mietpreise steigen übrigens in den letzten Jahren in den teuren Gebieten lange nicht so schnell wie die Kaufpreise. D.h. da wird es immer unattraktiver.


Die Kaufpreise interessieren aber nur diejenigen, die recht spät in den Markt eingestiegen sind. Dem Rest gibt das nur ein beruhigendes Gefühl für den Fall, dass sie "aussteigen" wollen. Und zudem profitieren sie zudem vom ebenfalls deutlich gestiegenen Mietniveau.

Wobei auch die Rendite im Verhältnis zum aktuellen Marktwert relevant ist. Ist der Verkaufspreis so hoch, dass die Rendite z.B. nur noch 2% beträgt, könnte es sinnvoll sein die Immobilie zu verkaufen und das Geld woanders anzulegen. Vonovia zahlt zum aktuellen Einstandskurs z.B. 3,25% Dividende mit jährlichen Zuwachsraten. Das ist nicht nur mehr, sondern m.E. auch risikoloser, weil dort das Risiko auf eine sechsstellige Anzahl an Wohnungen gestreut ist. Da sind Mietnomaden und Leerstand eine beständig kleine Größe, die nie ein Problem darstellt.

In München sind die Renditen heute z.B. oft weit unter 2%. Der einzig sinnvolle Grund nicht zu verkaufen, sind die Spekulationen auf weiter steigende Preise. Aber wer weiß wie lange das noch gut geht? Die Preise sind jedenfalls nicht mehr gesund.


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