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CDU und CSU haben Vermieterbeteiligung bei CO2-Kosten verhindert (Sonstiges)

bigfoot49, Leipzig, Mittwoch, 23.06.2021, 14:03 (vor 1666 Tagen) @ Klopfer

Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Wann jemand mit Gas oder Strom heizt, was zumindest bei kleineren Wohneinheiten häufig ist, dann macht der Verbraucher schon seine eigenen Verträge mit dem Energieanbieter und bei Mietern von Einfamilienhäusern sowieso.


Gut, pauschal dann nicht, aber der Vergleich hinkt dann ja halt immer noch, weil ein Teil (und ich denke es ist der Großteil) der Mieter nicht beeinflussen kann, woher das Gas oder Öl nun kommt, welches er verheizt. Während der PKW-Besitzer (Leasingnehmer) das halt beeinflussen kann.

Aber letztlich ist das auch nicht relevant. Es ging in meinem Beispiel ja auch nur darum aufzuzeigen, dass eine pauschale Abrechnung eines Teils der Verbrauchskosten der eigentlichen Absicht widerspricht.

SGG
Klopfer

Tja, nur wie schafft man den Anreiz, dass die Eigentümer der Immobilie Maßnahmen ergreifen, dass der Energieverbrauch und damit die Verbrauchskosten der sinkt?
Um bei dem Vergleich mit dem Leasingnehmer zu bleiben: dort gibt's die CO2-Zertifikate, die mehr oder weniger den Druck auf die Hersteller zu erhöhen.
Bei Immobilien hingegen....?


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