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CDU und CSU haben Vermieterbeteiligung bei CO2-Kosten verhindert (Sonstiges)

Klopfer ⌂, Dortmund, Mittwoch, 23.06.2021, 09:21 (vor 1666 Tagen) @ MarcBVB

ergiewende nicht mit.


Es sind am Ende Verbrauchskosten. Und gerade bei bestehenden Verträgen halte ich es für schwierig, dem Vermieter hier Teile der Verbrauchskosten aufzuhalsen.

Das wäre auch nicht korrekt. Letzlich geht es ja vor allem darum, den Mieter dazu zu bewegen, die Verbrauchskosten und damit den CO 2-Ausstoß niedrig zu halten.

Man stelle sich mal vor, was passieren würde, wenn der Leasinggeber eines Autos die Hälfte der Spritkosten mittragen müsste. Klar wäre dann die Leasingrate höher, damit sich das Geschäft noch rechnet. Aber beim Leasingnehmer wäre dann das Bedürfnis wenig zu fahren und Sprit zu sparen gleich null, denn man hat ja schon mit der hohen Rate einen Teil bezahlt.

Die Alternative wäre dann die energetische Sanierung und nachher die entsprechende Mieterhöhung. Ob das dann eher hilft?

Die Alternative liegt auf der Hand. Für jede Immobilie gibt es einen Energiepass. Der sagt aus, welche energetische Qualität das Gebäude hat und genau die liegt in der Verantwortung des Vermieters.
Eine jährlich erhobene CO2 - Abgabe auf Basis der Werte (nicht umlagefähig) würde in die richtige Richtung wirken. Vor allem würde das auch die Vermieter treffen, die sich bisher immer um eine energetische Sanierung drücken konnten, weil es "sich nicht rechnet".

SGG
Klopfer


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