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Intensivbettenbelegung (Corona)

Philipp54 @, Mittwoch, 24.11.2021, 14:02 (vor 10 Tagen) @ markus

Die Inzidenzen sind als frühester Indikator sicherlich weiterhin wichtig. Aber wir sollten mehr auf die Intensivstationen schauen. Da liegen derzeit 3.964 Patienten. Vor einem Jahr 3.726. Der Anstieg ist ziemlich heftig. Man muss kein Prophet sein um zu sehen: Das geht so nicht mehr lange gut.

Man kann nur hoffen, dass bereits letzte Woche eine ausreichende Verhaltensänderung eingetreten ist und die Neuinfektionen in den nächsten Tagen abnehmen.

https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen

Das Naheliegende wäre die Ü70-jährigen und die Menschen mit schwachen Immunsystem bevorzugt und schnell zu impfen. Zur Zeit läuft, wer zuerst kommt, malt zuerst.

Mit einem bevorzugtem Impfprogramm für die Alten, könnte man ein Teil der Impfdurchbrüche mit anschließender KH-Behandlung reduzieren.
Die Wirksamkeit vom Johnson&Johnson- Vaccine ist inzwischen = null.
Die 2.-Impfungen der Ü70-Jährigen längst über die Zeitdauer eines guten Schutz hinaus. Auch bei den mRNA- Vaccine. Der Schutz ist bei der Delta-Variante schon Beginn der Impfung niedriger und baut sich mMn doch ziemlich schnell ab. Für diese Gruppe befürchte ich, dass sie jetzt geimpft, im Hochsommer schon wieder schlechten Schutz haben. . Damit bis in der Herbst rein, kann es auch nicht sein.

Unterstützung für die Alten wäre, ein Anruf mit der Abfrage wo sie geimpft werden möchten, Zuhause oder außerhalb. Für die Alten, die Zuhause geimpft werden wollen, die ambulanten Ärzte mit Hausbesuch und die Pflegedienste impfen lassen. Fahrten zum Impfzentrum mit Kleinbussen, die sie abholen, ein Transport wie sie den Leuten in ambulanten Reha´s auch angeboten werden. Etwas entlastet wären damit auch die Hausärzte und die Terminvergabe für die Impfung wäre nicht erst 2022.
Die Alten werden gebraucht. Je mehr Homeoffice, desto dringender um die Wirtschaft durch die Kinderbetreuung in Gang zu halten.


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