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Hätte wesentlich schlimmer kommen können... (Corona)

BukausmTal @, Wuppertal, Mittwoch, 24.11.2021, 15:09 (vor 4 Tagen) @ Djerun

Überleben ist aber auch nicht alles! Die Kollateralschäden für sämtliche Generationen (insbesondere Kinder!), die eben nicht verstorben sind, werden ja gar nicht wirklich erfasst (werden können). Mir ist die verstorbene 95jährige Oma lieber als ein Kind mit jahrelangen psychologischen, persönlichen und bildungstechnischen Folgeschäden.>


Gut dass du nicht an der Rampe stehst und entscheidest.


Das tun aber z.B. Unfallärzte tagtäglich. Erreichen die eine Unfallstelle mit 5 z.T. schwer verletzten Menschen, wird selbstverständlich das Kind zuerst versorgt - häufig auf Kosten der älteren...

Der Vergleich ist völlig unpassend, da du das Ableben eines älteren Menschen u.a. mit bildungstechnischen Folgeschäden verglichen hast.

Die eine hat ihr Leben gelebt, für den anderen ist es womöglich für immer versaut...>


Ulrich hat auf die Berechnung hingewiesen, dass die durchschnittliche Lebenserwartung bei älteren Opfern von Covid oft um ein knappes Jahrzehnt verkürzt wurde.


Schwammiger gehts ja nicht. Glaube kaum, dass ein 85jähriger durchschnittlich 10 Jahre verkürzt lebte...

Wohl eher nicht, aber es starben auch viele im Rentenalter, die noch locker eine Lebenserwartung von 15 Jahren hatten.

Die schlimmsten seelischen Leiden bei Kindern dürften übrigens entstanden sein, wenn sie ihre Elternteile oder enge Verwandte durch Covid verloren haben.
Solche Kollateralschäden vergissst man schonmal im Eifer des Gefechts.


Da gibt es nichts zu vergessen. Zum anderen gibt es hier keinen Zusammenhang zur erörterten Fragestellung...>

Natürlich, deine Ausgangsthese ist ja, dass alles gar nicht so schlimm war mit den Huntertausend Toten. Dafür fielen dir die Kollateralschäden besonders bei den Kindern ein.
Aber die schlimmsten Ereignisse für die Kinder durch die Pandemie sind die Todesfälle ihrer Verwandten.


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