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Der Fall Spahn - oder wenn das eigene Lebensmodell an der Gruppenmoral scheitert (Politik)

Habakuk, OWL, Samstag, 18.07.2026, 18:12 (vor 2 Tagen) @ Smeller

Habe da echt null Mitleid. Wenn du privat etwas vertrittst, dann musst du das auch öffentlich machen. Wenn du in einer Gruppe bist, die da komplett gegen ist, dann musst du aus der Gruppe raus. Andernfalls bist du halt ein Heuchler.

Ja. Spätestens als er und sein Partner die Entscheidung zur Leihmutterschaft getroffen haben, hätte er das seiner Fraktions mitteilen müssen. Dann hätte er noch sagen können, ich beteilige mich nicht an der Debatte darüber und ich werde mich der Stimme enthalten. Für einen Fraktionsvorsitzenden wäre das auch schon fragwürdig gewesen, aber hätte vielleicht noch toleriert werden können. Auch die angebliche "innere Zerrissenheit" wäre etwas glaubwürdiger gewesen.


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