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Der Fall Spahn - oder wenn das eigene Lebensmodell an der Gruppenmoral scheitert (Politik)

Alones, Samstag, 18.07.2026, 23:04 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 56 Min.) @ Habakuk

Das stimmt. Und es stimmt auch, dass der Fall Spahn sehr extrem ist.
Aber ohne jetzt auf Namen oder Themen einzugehen, und das findet man sicherlich auch in jeder Partei, gibt es sicherlich Situationen, bei denen nicht nur der/die Durchschnittsdeutsche die Augen verdreht, sondern auch hochrangige Parteimitglieder. Sicherlich auch bei Personen oder Themen, die relativ fundamental sind, man dann aber doch die eigene Partei-Karriere vor Augen sieht und eben "mitsalutiert": :-)


Da gebe ich dir Recht. Es dürfte weitverbreitet sein, Gesetze einfach abzunicken. Dazu ist vieles auch einfach zu komplex, als dass der einzelne Abgeordnete immer alles detailliert aufarbeiten könnte. Ein bisschen mehr "Arsch in der Hose" würde dem politischen Diskurs aber sicher gut tun und bisweilen auch einen parteiübergreifenden Konsens ermöglichen. Das ist vermutlich der Albtraum aller Lobbyisten.

Wir könnten die Politik doch auch einfach durch eine KI ersetzen. Ich bin mir mittlerweile sicher, dass a) der KI-Anteil ohnehin schon recht hoch ist, und b) würde es eine KI nicht schlechter als Scholz oder Merz machen. Früher oder später wird es sowieso darauf hinauslaufen. Hier könnte Deutschland mal ein echter Vorreiter in Sachen Digitalisierung sein.


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