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Mehr als 5.500 zusätzliche Todesfälle während Hitzewelle im Juni in Deutschland (Sonstiges)

Ulrich, Mittwoch, 08.07.2026, 16:19 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09

Extremwetter im Frühsommer - Offizielle Statistik weist mehr als 5500 zusätzliche Todesfälle während der Juni-Hitze aus (Spiegel)

"Während der Hitzewelle Ende Juni sind in Deutschland deutlich mehr Menschen gestorben als für diese Jahreszeit üblich. Experten sehen einen klaren Zusammenhang mit den Rekordtemperaturen."

Ich befürchte, an solche Meldungen werden wir uns in Zukunft gewöhnen müssen.


Nicht verwunderlich, bei uns im KKH soll die Notaufnahme kaum hinterhergekommen sein.
Jetzt werden Klimaleugner natürlich sagen, die wären ohnehin gestorben, was natürlich der Wahrheit entspricht, jeder stirbt mal, aber nicht jetzt, wenn es nicht so heiß (geworden) wäre.

Möglich, dass ein Teil der Personen ein paar Tage oder Wochen später gestorben wäre. Aber dann würde ich erwarten, dass sich in den nächsten Monaten eine messbare Untersterblichkeit in den Daten zeigen wird.

Gerade bei älteren Personen kann ein Problem sein, dass die sich in ihrer überheizten Wohnung verbarrikadieren, ohne zu lüften und dann auch noch zu wenig trinken, etc. Wenn man dann auch noch feuchte Tücher, etc. aufhängt, ist die Todesfalle perfekt.


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